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Fußreflexzonen-Therapie

Geschichtlicher Hintergrund

camel_1028-webDie Reflexzonenarbeit am Fuß ist eine Therapieform, die im Laufe von vielen Jahrtausenden aus altem Volkswissen zu einer speziell ausgearbeiteten Spezialmassage entwickelt wurde.
Bereits vor 5000 Jahren war in Indien und China eine Behandlung mittels Druckpunkten bekannt. Auch viele Indianervölker Nordamerikas und auch die Inkas wussten um reflektorische Zusammenhänge, die jedoch wieder in Vergessenheit gerieten.

Erst im Jahre 1913 begründetet der amerikanische Arzt Dr. Willian Fitzgerald die Fußreflexzonen-Massage.
Dr. Fitzgerald hat überlieferte Kenntnisse der indianischen Volkskunst in sein Buch „ZONE THERAPIE“ mit einbezogen.
Eunice Ingham, eine amerikanische Masseurin übertrug die Zonen auf den Fußbereich und entwickelte spezielle Griffarten.
Erst 1958-1967 hat Hanne Marquart diese Reflexzonen-Therapie in ihrer Praxis geprüft und angewendet und später auch gelehrt.

Wirkung der Fußreflexzonen-Therapie

Häufig wird die Fußreflexzonen-Therapie in der Gesundheitsvorsorge eingesetzt, weil sie den Energiefluss im Körper harmonisiert, die Funktionen von Organen und Drüsen normalisiert und Spannungen abbaut, sodass die Selbstheilungskräfte aktiviert werden.

Mit dieser Heilmethode lassen sich auch bereits bestehende Beschwerden im körperlichen und seelischen Bereich lindern und auch heilen!

Durch den ausgelösten Reiz der Reflexzone wird dieser über einen sog. Reflexbogen an das entsprechende Organ weitergeleitet, wo er seine Wirkung entfaltet.

Durch Ansicht der Beschaffenheit der Füße aber auch durch Tastbefunde kann der Therapeut feststellen, welche Organe oder Körperteile gestört sind, denn diese Bereiche weisen in der entsprechenden Fußzone z.B. Schwellungen, Verhärtungen und erhöhte Schmerzempfindlichkeiten auf.

Anwendungsbereiche

    Gelenkbeschwerden wie: Rheuma, Arthrose,
    Wirbelsäulenprobleme, Ischias, Hexenschuss
    Muskuläre Verspannungen
    Kreislaufprobleme
    Kopfschmerzen und Migräne
    Erkältungen und Heuschnupfen, Asthma, Neurodermitis
    Zyklusstörungen od. andere hormonelle Dysfunktionen
    Stoffwechselstörungen, Verdauungsstörungen
    Nieren- und Blasenschwäche
    Schlafstörungen und Erschöpfungszustände
    Lymphatische Belastungen etc.

Zu Beginn der Behandlung könne in manchen Fällen unangenehme Reaktionen (sog. Erstverschlimmerungen) auftreten, welche aber positiv zu bewerten sind, da sie den beginnenden Heilungsprozess signalisieren! Sie verschwinden nach kurzer Zeit.

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